FigurKur | Fasten hilft bei Lebensmittelunverträglichkeit

FigurKur | Lebensmittelunverträglichkeiten auf dem Vormarsch … Hinter Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen können Unverträglichkeiten auf bestimmte Stoffe stecken.

Besonders in Verbindung mit weiteren Symptomen wie Durchfall kommt dann eine Lebensmittelunverträglichkeit als Auslöser in Betracht. „Generell lassen sich verschiedene Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln beziehungsweise Inhaltsstoffen unterscheiden. Zu den bekanntesten Substanzen, die bei Betroffenen Krankheitszeichen hervorrufen, gehören Laktose, Fruktose und Gluten. Abhilfe schafft meist nur ein Verzicht auf Lebensmittel mit entsprechenden Inhaltsstoffen.

Lebensmittelunverträglichkeit infolge Verdauungsschwäche

Bei einem Großteil aller Allergiker liegt auch eine durch Giftablagerungen entstandene Funktionsschwäche der Bauchspeicheldrüse vor. Die Folge ist, dass die Nahrung nicht mehr richtig verdaut wird und vermehrt im Darm zu faulen oder gären beginnt. Daher leiden zunehmend mehr Menschen unter häufigen Blähungen, weichen Stühlen bis Durchfällen, aber auch Verstopfung sowie unter permanenten Darmflorastörungen und immer wiederkehrendem oder ständigem Pilzbefall des Darms. All diese Beschwerden entstehen vor allem dann, wenn mehr gegessen wird, als von den Verdauungssäften verdaut, das heißt zerlegt werden kann. Kleinere Mahlzeiten werden von derart betroffenen Menschen daher in der Regel deutlich besser vertragen als große.

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Regeneration für Magen und Darm

Wenn Sie schon länger betroffen sind, werden Sie vielleicht festgestellt haben, dass Medikamente nicht dauerhaft helfen. Wirkliche Besserung für einen von Lebensmittelunverträglichkeit Geplagten bringt eine Fastenwoche zu Hause oder in einer Fastenklinik. In der Zeit des Fastens ruhen sämtliche Verdauungsvorgänge. Es wird nicht zugeführt, nur ausgeschieden. Der Fastenpionier Dr. Franz-Xaver Mayr, Begründer der „Mayr-Kur“, sagte dazu: „Fastenkuren sind keine Rosskuren, sondern Rastkuren für den Darm.“ Magen und Darm können sich regenerieren, Erkrankungen ausheilen.


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Kokosöl unterstützt das Heilfasten

Kokosöl wird schnell und unkompliziert vom Körper aufgenommen: MCTs brauchen keine Galle, um bei der Verdauung aufgespalten zu werden, sondern können direkt (und ohne Umweg über das Lymphsystem) in der Leber zu Ketonkörpern weiterverarbeitet werden. Ketonkörper können in den Mitrochondrien (die sog.Kraftwerke in allen Körperzellen) besonders leicht in ATPumgewandelt werden: Der universelle Energieträger in jeder Zelle. Aus dem gleichen Grund hilft Kokosöl beim Fasten, denn seine Umwandlung in Ketonkörper fördert den Ketose-Zustand: Ein heilsamer Zustand, bei dem der Körper Krankheiten und sogar Krebs bekämpfen kann.

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