FigurKur | Schnell und Einfach Abnehmen

FigurKur | Mit Yoga abnehmen ?! Viele halten das für unmöglich. Doch dieses Programm wird euch vom Gegenteil überzeugen. Macht mit und erfahrt am eigenen Körper, wie ihr ins Schwitzen kommt und wie viel Spaß es macht. Neben ausreichend Sport und Bewegung ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, einer besseren körperlichen Verfassung und zur eigenen Wunschfigur.

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Schnell und Einfach Abnehmen

Hatha Yoga ist eine der üblichsten Formen von Yoga in Europa und den USA und bietet auch Anfängern einen optimalen Einstieg. Der Fokus wird gelegt auf Flow, Atem- und Meditationsübungen. Der Kalorienverbauch bei Hatha Yoga ist ähnlich dem beim Spazieren gehen. In der Stunde verbrennen Yogis in etwa 200 Kalorien. Also zum Abnehmen ist Hatha Yoga am wenigsten geeignet.

FigurKur-YogaPower Yoga ist eine dem Westen angepasste Form des Ashtanga Yoga, welcher mit schnellen Bewegungen die Posen wechselt und damit Puls und Herzfrequenz erhöht. Ein normaler Power Yoga Kurs dauert typischerweise zwischen 30 und 45 min. Der Kalorienverbauch je Stunde beträgt ca. 400 Kalorien.

Bikram Yoga, oder auch Hot Yoga genannt, wird in einem 40°C heißen Raum mit 40% Luftfeuchtigkeit praktiziert. Das sorgt dafür, dass alle Teilnehmer heftig ins Schwitzen kommen. Bikram Yoga besteht aus 26 anspruchsvollen und fordernden Figuren. In einer Stunde Bikram Yoga verbrennen Yogis rund 650 Kalorien, ähnlich wie beim flotten Schwimmen. Bikram Yogastunden dauern  für gewöhnlich 90 Minuten, sodass insgesamt knapp 1.000 Kalorien verbraucht werden.

FigurKur Abnehmgruppe

Berlin | Hamburg | München | Köln | Frankfurt | Stuttgart | Erfurt | Düsseldorf |
Dortmund | Essen | Bremen | Leipzig | Dresden | Hannover | Chemnitz | Nürnberg |
Offenbach | Mainz | Wiesbaden | Duisburg | Bochum | Freiburg | Kiel | Bielefeld |
Bonn | Wuppertal | Mannheim | Karlsruhe | Kassel | Münster | Lübeck | Augsburg

FigurKur | Kopfschmerzen. Gesunde Ernährung hilft

FigurKur | Es pocht, hämmert oder zieht die Schläfen entlang: Millionen Menschen kämpfen gelegentlich oder sogar ständig mit Schmerzattacken im Kopf. Die Ursachen für Migräne und Spannungskopfschmerz sind vielfältig. Aber eines wird immer klarer: die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Fakt ist… Falsche Ernährung kann zu Kopfschmerzen und Migräne führen – allergische Reaktionen und Übersäuerung im Säure-Basen-Haushalt begünstigen Kopfschmerzen und Migräne.

Ratgeber-Gesundheit-MagazinKopfschmerzen. Gesunde Ernährung hilft

Mit ein paar einfachen und schmackhaften Tipps besteht die Möglichkeit, das Hämmern im Kopf zu lindern. Beispielsweise kann laut Focus.de schon regelmäßiges Essen dem pochenden Schmerz im Kopf vorbeugen, weil durch die geregelte Nahrungsaufnahme der Blutzuckerspiegel des Körpers konstant gehalten wird.

Wenn Sie häufiger unter Kopfschmerzen leiden, sollten Sie süße und fettige Lebensmittel meiden. Verzichten Sie auch auf Rotwein, Schweinefleisch, Weizen, reifen Käse sowie Produkte mit dem Geschmacksverstärker Glutamat. Diese Lebensmittel enthalten sogenannte ‚biogene Amine‘, die die Entstehung von Kopfschmerzen fördern können.


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Übrigens… Für viele Dauergeplagte ist es sinnvoll, ein paar Wochen ein Schmerztagebuch zu führen. Die Selbstbeobachtung führt oft zu Aha-Erlebnissen. Wenig Schlaf, Stress, mangelnde Bewegung – viele Dinge können Auslöser für die chronische Krankheit sein. Und eben auch die Ernährungsgewohnheiten. Dabei geht es darum individuelle Auslöser, sogenannte Trigger, zu finden.

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FigurKur „Nicht weniger sondern besser essen“

FigurKur | Seit 30 Jahren sinkt der Fettanteil in unserer Nahrung aufgrund fettreduzierter Produkte. Trotzdem werden die Menschen immer dicker. Grund: Wir essen heute kalorienreicher, weil unsere Nahrung voller Kohlenhydrate, Zucker und Stärke steckt. Sie führen dazu, dass wir schneller Hunger bekommen und deutlich mehr essen. Wir ernähren uns zwar fettarm, aber werden nicht satt, bleiben unbefriedigt und essen mehr.

Das Salz-Zucker-Fett-Komplott                 6 Dinge, die Sie über Fett wissen sollten

FigurKur

Zwar hat ein Gramm Fett neun Kilokalorien, ein Gramm Kohlenhydrate nur vier. Aber: Es hat sich als Irrtum herausgestellt, dass Fett deshalb fett macht. Mit mehr Fett sind wir satter und zufriedener, essen insgesamt weniger.

FigurKur. Garantiert zum Wohlfühlgewicht

Verzichten Sie größtenteils auf Fertigprodukte, Convenience und Fast Food. Lernen Sie, zwar weniger zu essen, aber sich trotzdem richtig satt essen zu können. Satt macht ein voller Magen, also greifen Sie zu bei gesunden Sattmachern wie Gemüse, Salate und Obst. So stärken sie gleichzeitig Ihr Immunsystem durch zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die besten Sattmacher sind Eiweiß und Ballaststoffe, sie stecken vor allem in Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. Sie sorgen außerdem für einen konstanten Blutzuckerspiegel, das vermeidet Heißhungerattacken.


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Ist Fett oder Zucker schlimmer für die Figur? Pauschal können wir sagen, dass man beides nur in Maßen genießen sollte – Eine Studie hat jetzt zwei der beliebtesten Methoden zum Abnehmen gegeneinander getestet: Die eine Hälfte der Teilnehmer musste mit einer Low-Carb-Diät seine Kalorien reduzieren, die andere Hälfte mit der Low-Fat-Diät >>> Was schadet mehr? Zucker oder Fett Das Ergebnis spricht klar für den Verzicht auf Kohlenhydrate.

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FigurKur „Wenn Stress auf den Magen schlägt“

FigurKur | Stress schlägt vielen Menschen auf den Magen. In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter regelmäßigen Verdauungsbeschwerden, viele werden durch Stresssituationen hervorgerufen. Der Grund: Zwischen dem Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt gibt es einen heißen Draht, der psychische Befinden oft zu körperlichen Beschwerden übergehen lässt.

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Mehr als hundert Millionen Nervenzellen durchlaufen den Magen-Darm-Trakt – genauso viele sitzen im menschlichen Rückenmark. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Japans. Das Verdauungssystem ist ein häufig unterschätzter Bereich des Körpers, der sich bei vielen besonders in Stresssituationen bemerkbar macht. In einer Studie der Universität Göteborg fanden Wissenschaftler heraus, dass 40 Prozent der untersuchten Frauen, die sich gestresst fühlten, unter psychosomatischen Bauchschmerzen litten.

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Das Verdauungssystem gehört zu den empfindlichsten Bereichen des Körpers und reagiert besonders heftig auf Stresshormone. „In stressigen Situationen wird vermehrt das Stresshormon Cortisol im Körper ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Atmung beschleunigt, das Herz schneller schlägt und die Muskulatur schneller durchblutet wird, dem Magen-Darm-Trakt wird hingegen Blut entzogen und der gesamte Verdauungsprozess zum Stoppen gebracht“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin, Dr. Philip Timmerkamp.

Der Grund: Der Körper ist in Stresssituationen in voller Alarmbereitschaft und macht sich zum Flüchten bereit. Diese Abwehrbereitschaft benötigt viel Energie, die aus den Reserven im Magen-Darm-Trakt gezogen wird. Die Folgen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Steht der Mensch unter dauerhaften Stress, so kann dies zu einem ernst zu nehmenden Problem für die Gesundheit werden. Denn wird die Magenschleimhaut dauerhaft schlecht durchblutet, wird sie durchlässig für die aggressive Magensäure, die die Muskulatur angreift. Dies führt häufig zu einer schmerzhaften Gastritis.


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Timmerkamp rät bei regelmäßigen psychosomatischen Bauchschmerzen zu einer Stressbewältigung durch Entspannungstechniken oder durch regelmäßige sportliche Aktivitäten.figurkurNicht zu verachten ist auch die Darmflora: Bei vielen Patienten, die häufig Beschwerden im Bereich des Magen-Darms haben, ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Die Darmflora wird vor allem aufgrund einer schlechten Ernährung und durch Medikamente wie Antibiotika gestört. „Es bietet sich eine spezielle Stuhldiagnostik an, um ein Ungleichgewicht der Darmflora festzustellen. Ratsam ist eine Darmsanierung zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der sich alle Bakterien in einem Gleichgewicht befinden“, so Timmerkamp.

#ichdirdumir Dr. Philip Timmerkamp (openPR)

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